Beschreibung
Grolleau Noir, eine der ältesten Rebsorten der zentralen Loire in Frankreich. So wunderbar gedeiht sie hier schon seit Jahrhunderten, ist allerdings relativ aufwendig in der Bewirtschaftung. So entschlossen sich viele Winzer*innen, sie durch “pflegeleichtere” Rebsorten zu ersetzen. Aber nicht so bei Julie und Charles, die hier einen alten Weinberg in Handarbeit bearbeiten. Und das Ergebnis, in Kombination mit Grolleau Gris und etwas Cabernet Franc, kann sich wirklich sehen lassen. Ein süffiger Rosé, der sich einfach trinken lässt und Urlaubsvibes im Glas versprüht. Gleichzeitig aber, wenn man etwas entdecken möchte, nicht so simpel ist, wie er vielleicht auf den ersten Schluck scheint.
Der “Rosé Joséphine” Rosé der beiden weiß schon ab dem ersten Schluck vollends zu überzeugen. Cranberries, Hagebutte und Himbeere sind eindeutig zu erkennen und bringen einfach richtig viel Frische und Spaß mit ins Glas. Das ganze gepaart mit einer präsenten Säure, die einem schier das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Da ist der nächste Schluck nie fern und die Flasche (leider) meist schneller leer, als man es sich wünscht. Santé!



